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Wanderfreizeit: Frankenland vom 9. bis 16. Mai 1997

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Die 8-tägige Wanderfreizeit fand im schönen
Frankenland vom 9. bis 16. Mai statt.

Cirka 120 km wurden von 8 Teilnehmern des TVO erwandert. Ausgelegt waren die Strecken als großer Rundwanderweg, d.h. an jedem Tag war Quartierwechsel. Das Gepäck wurde von Pension zu Pension befördert.

Am Freitag, dem 9. Mai, war die Anreise nach Hersbruck mit der Bahn. Gleich am Nachmittag ging es zum kleinen Stadtrundgang durch die Altstadt mit Besichtigung des einzigen deutschen Hirtenmuseums.

Samstag nach dem Frühstück ging es durch Hersbruck, über den Hochlandsteig im Süden und im Halbkreis durch Wiesen und Wälder bis Pommeisbrunn zur ersten Übernachtung. Der zweite Tag (Sonntag) war etwas beschwerlicher. Auf- und Abstiege führten zur Burgruine Lichtenstein, zu den Bergspitzen Kreuzberg und zum "Schwarzen Brand" mit herrlichen Fernsichten. Übernachtung war im herrlichen Hirschbachtal.

Am Montag ging es etwas ruhiger zu. Vorbei an einer seltenen Schlangenfichte (eine von insgesamt 100 in ganz Europa) kamen wir bis Neuhaus/Pegnitz. Der Weg führte uns an Grotten und Höhlen vorbei, um dann endlich im Ponyhof in Finstermühle, gegenüber der Burg Veldenstein, zu „landen". Nach der Einquartierung ging es noch mal nach Neuhaus, um das bekannte selbstgebraute Kommune-Bier in einer Art Bier-Strausswirtschaft zu kosten.

Der Dienstag brachte dann die Besichtigung der Tropfsteinhöhle "Maximiliansgrotte" bei Neuhaus. Danach führte die Wanderstrecke an Burg Veldenstein und der Geislochhöhle vorbei nach Velden.

Am Mittwoch wurde es gemütlicher, denn die Wanderstrecke führte entlang dem Pegnitztal und dem Ankatal zur Burg Hohenstein und nach Vorra. Dafür war es die längste Strecke, ca 25 km.

Schließlich erreichten wir am Donnerstag mit nur 10 km Wanderstrecke über die Felsgruppe "Altes Schloss" und Kleedorf wieder Hersbruck, den Ausgangspunkt der Wanderfreizeit.

Als angenehm wurden von den Teilnehmern die täglichen Mittagsrasten an schönen Wiesen und Waldrändern mit der obligatorischen Verpflegung aus dem Rucksack empfunden. Auch das Wetter spielte mit, denn wir hatten keinen einzigen Regentag. Leider geht auch eine Wanderfreizeit einmal zu Ende, und so fuhren wir am Freitag wieder mit der Bahn heimwärts, mit dem Versprechen, im nächsten Jahr an der Wanderfreizeit in Ungarn teilzunehmen.

Rainer Dörry

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